Final Destination – Die 5 verrücktesten Todesfälle aus 5 Horror-Filmen

© Warner Bros. (alle Bilder)

Final Destination – Die 5 verrücktesten Todesfälle aus 5 Horror-Filmen

Die Fans der Horror-Filme „Final Destination“ warten sehnsüchtig auf den Start des sechsten Teils. Dieser ist bereits in der Mache. Es ist allerdings noch nicht bekannt, wann der Film fertig ist und in die Kinos kommt. Deshalb dachten wir, dass es an der Zeit ist, die fünf verrücktesten Todesfälle der vergangenen fünf Filme auszuwählen.

5 Der riesige Schraubenschlüssel (Final Destination 5)
Unsere Nummer fünf der verrücktesten Todesfälle bei Final Destination kommt aus dem fünften Teil der Reihe. Der Kopf von Dennis (David Koechner) wird von einem überdimensionalen Schraubenschüssel in zwei Hälften geteilt. Dieser Tod kommt abrupt und unerwartet und gehört zur Kategorie der makabren und spielerischen Todesfälle innerhalb des Final Destination-Kosmos. Im ersten Moment ist man geschockt, und danach kommt man aus dem Lachen nicht mehr raus.

4 Die verhängnisvolle Wäscheleine (Final Destination)
Der Tod durch die Wäscheleine ist der allererste skurrile Todesfall der Horror-Filme Reihe, und wahrscheinlich auch der übernatürlichste. Tod (Chad Donella) steht im Badezimmer. Hinter seinem Spiegelbild sehen die Zuschauer einen schwarzen Schatten. Ist das der Tod? Aber nicht die scharfe Rasierklinge oder das Kofferradio sind letztendlich die Ursache für seinen Tod: Er rutscht auf dem glatten Fußboden aus und verheddert sich in einer Wäscheleine, die sich dank automatischen Aufzug immer fester um seinen Hals schnürt und ihn letztendlich stranguliert. Eine Falle, die quälend und brutal ist und die der Startschuss ist für viele weitere makabre Todesfälle in der Reihe.

3 Tödliches Fitnesstraining (Final Destination 3 )
In typischer Final Destination-Manier werden wieder einmal verschiedene Fallen aufgezeigt, die alle ein tödliches Ende nehmen können. Wie Lewis dann jedoch zu Tode kommt, ist ebenso brillant wie komisch: Heftig trainiert er an einer Gewichtsmaschine. Über ihm wackeln zwei Säbel und es scheint, dass diese jedem Moment auf ihn herunterfallen können. Sie fallen auch – aber nicht auf ihn, sondern durchtrennen nur zwei Bänder an der Maschine. Lewis freut sich, davon gekommen zu sein, schreit ganz laut: „Fuck Death“ und pumpt weiter an der Maschine. Aber die von den Säbeln gelösten Zugbänder lösen sich von den Gewichten und sein Kopf wird zerquetscht. Es geht schnell und ist brutal, aber eben auch genial.

2 Geröstet im Solarium (Final Destination 3 )
Wer hätte gedacht, das ein Solarium zu einem solchen Verhängnis werden kann? Ashley und Ashlyn (Chelan Simmons und Crystal Lowe) liegen gemeinsam in einem Raum mit zwei Sonnenbänken. Das Schicksal lässt ein Regal fallen, dass dummerweise die beiden Bänke verklemmt und diese nicht mehr öffnen lässt. Ein Problem mit dem Strom lässt die Temperatur in den Sonnenbänken auf ein unerträgliches Maß ansteigen. Aber sie können nicht entfliehen, denn das Brett lässt sich nicht lösen. So werden sie wie in einer Mikrowelle zu Tode gebraten. Sehr verwirrend und auch beeindruckend und visuell wirklich gruselig anzuschauen. Im wahrsten Sinne des Wortes.

1 Der tödliche Barren (Final Destination 5)
Der Tod von Candice im fünften Teil von Final Destination dürfte der verrückteste und gleichzeitig beste Tod aller Teile sein. Bei der Vielzahl an Fallen sitzt man als Zuschauer gebannt vor der Mattscheibe und fragt sich, welche davon Candice zum Verhängnis wird. Ist es die Schraube, die sich von der Klimaanlage löst und auf den Balken fällt? Nein. Auch den anderen Fallen scheint sie entgehen zu können. Aber dem Schicksal entkommt ja bekanntlich niemand in dieser KultFilmreihe. Ausgelöst wird ihr Tod durch Talkum-Puder, der ihr die Sicht versperrt. Sie fliegt vom Barren und bricht am Boden zusammen: Umgeklappte Beine, herausgesprungene Knochen und eine Hand, die noch leicht zittert. Extrem, schockierend, unglaublich einfallsreich und am Ende auf makabere Weise lustig.